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Osteopathie

 

Michaela Uhl und Stefan Kosik arbeiten ausschließlich mit ihren Händen. Sie kommen ohne den Einsatz von Spritzen, Medikamenten oder dem Skalpell aus. Allgemein gesprochen behandelt die Osteopathie nicht die Krankheit selbst, sondern sie forscht nach den Ursachen, die den Körper daran hindern, wieder zu gesunden. In der Regel sind dies Bewegungseinschränkungen, Restriktionen und/oder Läsionen in Organen, Nerven, Knochen, Muskeln, Gefäßen und dem Bindegewebe. Diese werden durch manuelle Therapie an den Knochen, die der Chiropraktik ähnelt, wie Techniken an den Organen (Viscerale Therapie), sowie der Einheit von Schädel und Becken (Cranio-Sacrale-Therapie), behandelt.

Termine erhalten Sie an der Rezeption unter: Tel.: 0 23 24 - 68 333 10

 

Osteopathie fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers
Gegründet wurde die Osteopathie von dem amerikanischen Arzt Andrew Tailor Still (1828-1917). Die traditionelle amerikanische Therapie wurde ergänzt und weiterentwickelt zu einer ganzheitlichen Form, die auch Organbehandlungen und die Cranio-Sacral-Therapie einschließt.
Von England gelangte die Osteopathie über Frankreich und Belgien nach Deutschland. Voraussetzung für das fünf- bis sechsjährige berufsbegleitendes Studium ist der Abschluss eines medizinischen Berufes als Arzt, Heilpraktiker oder Physiotherapeut.

Anwendungsgebiete der Osteopathie

  • Rückenschmerzen, Kiefer- und Gelenkschmerzen
     Kopf-, Brust- und Lendenwirbelsäulenschmerzen,            Bandscheibenschäden, auch Bandscheibenvorfall, Kieferdeformitäten, Schiefhals, "Tennis- und Golferellbogen", Hand-, Schulter-, Hüft-, Knie- und Fußschmerzen, Schultersteife

  • Funktionelle Organerkrankungen
    Magen-Darm-Beschwerden, Hiatushernie, Verstopfung

  • Herz-Kreislauf-Störungen
    Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern, Bluthochdruck ohne nachweisbare Ursache, venöse und lymphatische Stauungen, Schwindel, Krampfadern, Hämorrhoiden

  • Atemstörungen
    Kurzatmigkeit, Asthma, Emphysem

  • Störungen des Uro-Genitaltraktes
    Menstruations- oder Prostatabeschwerden, funktionelle Nieren- und Blasenleiden, Myome, Zysten, Kinderlosigkeit durch Gebärmutterverlagerung

  • Hals-Nasen-Ohren-Leiden
    Tinnitus, Nasenscheidewandverengung

  • Nervenerkrankungen
    Koordinationsstörungen, Nervenentzündungen, Depressionen, Schlafstörungen

  • Kinderkrankheiten
    Folgeerscheinungen von Geburtstraumata, Hyperaktivität, Hyperkinesen, beginnende Skoliosen

 

 

Ein Trainingsprogramm für zu Hause und für das Büro:

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Behandlung und Kosten
Eine Ostheopathie-Behandlung dauert 50 Minuten. Bereits nach der ersten Behandlung sollte sich eine Linderung einstellen.
In den ersten Tagen kann es zu einer Erstverschlimmerung kommen.

Kosten: Seit Januar 2012 wird die Osteopathie von zahlreichen Krankenkassen anteilmäßig bezuschusst.
Bitte fragen Sie bei Ihrer Krankenkasse nach.

Osteopathie Intensivwoche - Nur bei uns
Für spezielle Erkrankungen wie Schwindel, Migräne, Tinnitus, Bandscheibenvorfälle, Osteoporose, Fibromyalgie und andere Krankheitsbilder bieten wir Behandlungswochen (Montags bis Freitags) an.

Morgens beginnt die Therapie, abends werden Sie wieder in Ihr häusliches Umfeld entlassen. Für Ihr kulinarisches Wohl wird ebenfalls gesorgt.

Die Maßnahme besteht aus einer Kombination von Osteopathie und medizinischer Trainingstherapie, verschiedenen Formen der physikalischen Therapie (Bewegungsbad, Wärme-, Kälte- und Elektrotherapie, Stangerbad) sowie bei Bedarf Massage, Ergotherapie und Psychotherapie.

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